Die Politik
BERN--Heute handelt sich unsere Geschichte um die Polizeikorruption, die jeden Tag hier in der Schweiz scheint, größer zu wachsen. Jeden Tag kommt eine neue Erzählung vor. Letzter Monat in Twann hat ein Polizist einen Verbrecher, der ein Verdacht für einen Mord war, freigelassen, aus keinem anderen Grund als Geld, das wurde an den Polizist bezahlt, das, wie eine anonyme Quelle uns erzählt hat, wird am 50,000 Schweizerfranken abgeschätzt. Die Beispielen setzen fort. Vor zwei Wochen in Biel geschah ein komplizierter Vorfall, der die Tiefe der Korruption und ihre abträglichen Wirkungen zeigt. Während der Suche eines Verbrechers, ist ein Polizist bei einem Haus angekommen, indem glaubt er, dass dieser Verbrecher sich verbarg. Der Polizist betrat das Haus und fing an, jeden Raum zu durchsuchen. Plötzlich begegnete er einem Mann, den er für den Verbrecher hielt, und dafür erschoss er ihn. Dieser Polizist hörte nicht einmal auf, den Mann auszufragen. Selbst wenn dieser Mann der wirkliche Verbrecher gewesen wäre, wäre diese Tat völlig verboten und illegal gewesen; die Polizei darf nicht irgendwen töten, den sie wollen. Zuerst müssen sie man verhaften und ausfragen. Doch dieser Mann war kein Verbrecher, und war sicher nicht der, den der Polizist suchte. Dieser Polizist war also ein Mörder, aber er konnte seine Stelle einfach behalten, wegen unglaubhaften Korruption: er war der Neffe des Chefes. Der Chef hätte ihn entlassen sollen, doch weil er Familie war, erlaubte er ihm, seine Stelle zu behalten. Dieser Nepotismus ist verbreitet, aber er ist nicht der einzige Weg, durch den man seine Stelle halten kann, während Geld nehmen und ohne wirkliche oder gute Arbeit zu tun. Wenn man die richtigen politischen Verbindungen hat, wenn die richtigen Leute man etwas schulden, kann man alles tun. Die Welt von politischen Schirmherrschaft ist wichtig und untrennbar von der Politik der Polizei.
Wir haben von einer neulichen Erzählung gehört, die in Lamboing stattfand. Dieser Fall zeigt die Art der Korruption schon hier besprochen aber auch eine ziemlich verschiedene Art. Ein anonymer Informant hat uns diese heimliche Auskunft zugespielt. Wir wissen die ganze Geschichte noch nicht, aber was wir wissen, macht uns unangenehm, und sollte es euch auch.
Offenbar gab es einen Mord eines Polizistes nah Lamboing. Der Chef, Lucius Lutz, beauftragte seinen besten Detektiv, Hans Bärlach, den Fall zu klären. Was er nicht wusste, war, dass Bärlach den Fall benutzte, sich an seinem alten Feind Gastmann zu rächen, und manipulierte seinen Untergebene, damit er Gastmann töten würde, obwohl Bärlach deutlich wusste, dass Gastmann überhaupt nicht dieses Verbrechens schuldig war. Doch wenn diese persönliche Korruption der Arbeit nicht genug wäre, erweitert die Verderbnis bis die Welt von der internationalen Politik und den öffentlichen Lügen. Der Fall wurde von der Polizei heimlich behalten, weil der falsche Verdacht, Gastmann, der Gastgeber eines Treffens von Künstler, Industriellen, und fremden Diplomaten war, die sich geheim trafen, wegen Gründen, die jetzt nicht so klar sind, und der ermordete Polizist war dort ohne die Erlaubnis der Polizei. Es scheint, dass die Polizei nicht einmal ihre eigenen Angestellten steuern kann. Außerdem ist der Rechtsanwalt von Gastmann, Herr Oberst von Schwendi, ein Nationalrat und ein Mitglied der gleichen Partei als Lutz; also konnte er ausreichend Lutz einschüchtern, indem er seinen Einfluss und Versprechen von Macht benutzte, so dass Lutz versprach, Gastmann nicht zu erfolgen! Die Polizei ist so korrupt, dass der Chef würde seinen politischen Erfolg über der Arbeit und der Gerechtigkeit stellen, und sein Detektiv würde ihm nicht gehorchen, um sich zu rächen! Es ist klar, dass die schweize Polizei ihre Arbeiter nicht kontrollieren kann; sie halten ihre persönlichen Ziele, über was recht ist.

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